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Geochemie

  • Synchrotron-basierte Speziation von Schwermetallen in Umweltproben
    (Elementmapping mit µ-XRF, Identifizierung der Wirtsphase mit µ-XRD, Speziation mit µ-XAFS)
     
    Elementmap      Elementmap
    Im Bild sehen Sie Element-Anreicherungen in den Dentriten einer Kalksteinprobe, mit der
    Farbcodierung links MnFeAs und rechts MnCuZn (Bildkante je 3mm, Pixelgröße 20 µm).
    Nach Auffinden der Anreicherungen im Elementmap lassen sich mit µ-XRD die Wirtsphase
    (in diesem Fall das Manganoxid Romanechit) sowie mit µ-XAFS die Bindungsformen des
    Cu (Wertigkeit, Koordination im Wirtsgitter) analysieren.
    Beispiel s.: Markus et al., GCA 68, 2004, 3125.

  • CT-CF-GC-ICP-MS Analyse von volatilen Organometallverbindungen in Deponiegasen
    (Cryotrapping zur Matrixabtrennung, Cryofocussing für eine einheitliche GC-Startfront,
    GC für die Speziation, ICP-MS zur element- und isotopenspezifischen Detektion)
     
    Spektren
    Sn-Spezies, logarithmisch skalierte counts. Retentionszeit von 200-450s im Inlet vergrößert,
    linear skalierte counts.


    Spektren
    Se, Te- und Hg-Spezies, Se-Spur im Inlet vergrößert. Die Identifizierung
    der Spezies erfolgt aufgrund des Vergleichs der Retentionszeiten mit Standards sowie der Abschätzung
    der Siedepunkte anhand der Retentionszeiten.